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30.10.2017

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Interessantes aus der Vereinsgeschichte

10.05.2005

Anlässlich des Tag des Liedes im Bürgerhaus Oppau schreibt der Mannheimer Morgen nachfolgenden Bericht

Bei vielen Chören geben junge Damen den Ton an

Oppauer Gesangvereine am “Tag des Liedes” auf einer Bühne

Seit vielen Jahren ist es Tradition in Oppau, dass die örtlichen Gesangvereine am Tag vor Muttertag zum “Tag des Liedes” in das Bürgerhaus Oppau einladen. Dabei rotiert jährlich die Verantwortlichkeit für Durchführung und Programm zwischen den Vereinen. In Zusammenarbeit mit der Abteilung Seniorenbetreuung der Stadt war dieses Jahr der Gesangverein Liederkranz 1843 Oppau an der Reihe.

Wie beliebt die Veranstaltung bei den Senioren ist, zeigt sich bei einem Blick in den großen Saal: nahezu alle Plätze waren belegt. Sechs Chöre brachten ein kurzweiliges Programm auf die Bühne, das die Gäste gut zwei Stunden bestens unterhielt. Durch das Programm führte Liederkranz-Vorsitzender Alfred Schneider, der es bei der Begrüßung treffend formulierte: “Musik ist die einzige Sprache der Welt, die alle verstehen”. Nicht nur die poetischen Stücke, die Schneider vortrug, auch die Liedtexte behandelten überwiegend den Frühling und den Wonnemonat Mai. Als Brücke zwischen den Auftritten der verschiedenen Chöre fungierte Alleinunterhalter Jürgen Daniel.

Den thematisch neutralen Auftakt machte der GV Liederkranz unter Leitung von Ariane Sauer mit dem Stück “Musik erfüllt die Welt”. Gemeinsam traten der katholische und evangelische Kirchenchor unter der Leitung von Dominik Therre und Mathias Eckert auf. Sie gaben drei Volkslieder zum Besten. Ähnlich war die Liedauswahl des Sängerbundes Oppau, den Gesine Mayer betreut. Zum Repertoire des gemischten Chors, der vom Klavier begleitet wurde, gehörte auch “Ein Jäger aus Kurpfalz”.

Den längsten Auftritt hatte der GV Männerchor Oppau 1879. Chorleiterin Barbara Renata Grabowsky hatte mit ihrem Frauen- und Männerchor aus dem Musical “My fair Lady” einstudiert. Frischen Wind brachte der Projektchor des Sängerbund Oppau in den Saal. Die von Chorleiter Peter Herrbold betreuten Nachwuchssänger bevorzugten modernere Stücke, darunter “Your song” von Elton John und “Copacabana” von Barry Manilow.

Beeindruckt zeigte sich Sozialdezernent Wolfgang van Vliet bei seinem Grußwort, dass “der Saal jedes Jahr so gut gefüllt wird”. Er habe das Gefühl, dass die Männer in Oppau “unter Artenschutz gestellt” würden, da es immer mehr weibliche Chorleiter gebe. Van Vliet erhofft sich durch die Veranstaltung eine Sogwirkung, dass noch mehr jüngere Sänger in den Chören mitwirkten. Ortsvorsteher Udo Scheuermann sieht die 55. Auflage des Tag des Liedes als Beleg dafür, dass die “Oppauer viel von Tradition halten”. Wie in den Vorjahren wurden wieder die beiden ältesten anwesenden Bürger geehrt: die 98-jährige Anne Rheinschild und der 84-jährige Franz Wagner erhielten ein Geschenk und ein Ständchen, gesungen vom Liederkranz Oppau. Zum Abschluss bekamen alle Mütter ein kleines Blumenpräsent.

 

Zum selben Thema schreibt am 09.05.2005 die Rheinpfalz

Ein Maiständchen für ältere Mitbürger

Liederkranz 1843 Oppau gestaltet “Tag des Liedes”

Mit “Musik erfüllt die Welt” gestaltete der Liederkranz 1843 den Auftakt zum “Tag des Liedes”, einem Liedernachmittag für ältere Bürger der Stadt, der bereits zum 55. mal angeboten wurde.

Gemeinsam mit anderen Gesangvereinen und Chören, so dem Sängerbund 1900 mit Projektchor, dem Männerchor 1879 und dem katholischen und evangelischen Kirchenchor, bewiesen die Oppauer im Bürgerhaus ihre Gesangskunst sowohl in traditionellen als auch neueren Stücken. Das Volkslied “Jäger aus Kurpfalz” vom Sängerbund 1900 unter der Leitung von Gesine Mayer durfte dabei nicht fehlen.

Der Projektchor mit Chorleiter Peter Herrbold begeisterte das Publikum mit “Alll you need is love” von den Beatles und Elton Johns “Your song”. Unter der Leitung von Dominik There und Mathias Eckert präsentierten sich der katholische und evangelische Kirchenchor gemeinsam “Schmückt das Fest mit Maien” und “Spring, spring, spring”, Der Liederkranz 1843 besang den Wonnemonat Mai mit “Süß Liebe liebt den Mai” und “Kleine Barke im Wind” unter der Leitung von Ariane Sauer. Einen Auszug aus “My fair Lady” bot der Männerchor 1879. Barbara Renata Grabowsky überzeugte am Flügel.

Durch das Programm führte Alfred Schneider, Vorsitzender des Liederkranzes. Sozialdezernent Wolfgang van Fliet verwies auf die lange Tradition der Oppauer Gesangvereine. “Oppau ist der einzige Stadtteil Ludwigshafens, in dem der “Tag des Liedes” statt findet”, bestätigte ihn darin Wolf Vogel, Organisator der Abteilung Seniorenbetreuung. Ortsvorsteher Udo Scheuermann betonte vor allem die besondere Leistung von Chören, die mit Geselligkeit und Lebendigkeit den Gemeinschaftssinn fördern. Den Abschluss des Liedernachmittags begingen die Chöre gemeinsam mit dem Lied “Zauber der Musik”.

 

 

14.10.2003

Zum Abschluß der Feierlichkeiten anläßlich des 160jährigen Jubiläums veranstaltete der Liederkranz Oppau ein Freundschaftssingen mit neun Chören. Dazu schrieb die Rheinpfalz am 14.10.2003 in ihrer Ausgabe:

                    Schöne Lieder für große Stimmen

Neun Chöre gefallen bei Jubiläum des Gesangverein Liederkranz

Ein buntes Kaleidoskop aus gekonntem und vielfältigem Chorgesang: Mit einem Freundschaftssingen im Bürgerhaus Oppau beschloss der Gesangverein Liederkranz 1843 Oppau am Samstag die Jubiläumsfeierlichkeiten zu seinem 160-jährigen Bestehen. Neun Chöre aus Ludwigshafen und Umgebung traten mit den Jubilaren vor fast 800 Gästen auf.

Im letzten von drei Festakten anlässlich des Jubiläums fanden sich Gesangsfreunde und freuden. Mit “Lasset uns singen, auf ihr Brüder...” aus dem Lied “Ja, das ist unser Leben” eröffnete der Männerchor der Chorgemeinschaft Friesenheim den Abend. Er besang mit dieser Aufforderung zugleich das Programm des Abends.

Im vollbesetzten Bürgerhaus erfreuten Männer-, Frauen- und gemischte Chöre mit klassisch volkstümlichem, typisch pfälzischen, aber auch modernem und Opernliedgut.

Eine Rarität im Programm war der Shantychor  der Chorgemeinschaft der Thalia-Harmonie Edigheim. Im Seemanns-Look lobpreisten die Männer der Leidenschaft der Seefahrer: “Ein Korn und ein Bier  und ein Schifferklavier”. Dass Chorgesang auch rhythmisch flott sein kann und neuzeitliche Songs in einer Chorinterpretation durchaus individuelles Flair haben, bewiesen die “The No-Names”, eine junge Chorformation des Liederkranz Edigheim. Sie begeisterten die Zuhörer mit ihrem fulminanten Medley der Popmusik der 80er und des deutschen Schlagers . Ebenso schwungvoll agierte der Gospelchor “Rainbow” aus Heddesheim, dessen “Oh happy day...” auch die Zuhörer zum Mitsingen begeisterte.

Beendet wurden die Choraufführungen mit einem gemeinsamen Auftritt aller Männerchöre, die mit kraftvollen Tönen “Es liegt ein Land am grünen Rhein...” das Bürgerhaus akustisch ausfüllten.

Alfred Schneider, erster Vorsitzender des Gesangverein Liederkranz 1843 Oppau, führte durch das Festprogramm und bedankte sich bei den Chören für die musikalischen Jubiläumsgeschenke mit einem gerahmten Bild seines Vereines. Er betonte, die Freundschaften unter den Vereinen, welche durch die gemeinsame Leidenschaft des Singens entstanden sind und erfolgreich tradiert. Mit Recht waren sowohl Alfred Schneider als auch Gregor Strassel, Schriftführer und Pressewart des Gesangvereins, mit dem Abend vollauf zufrieden. “Besonders das breitgefächerte Programm und die Liedqualität waren enorm”, betonte Gregor Strassel. soweit die Rheinpfalz,

in der Ausgabe des Mannheimer Morgen steht zum selben Thema folgendes:

                          Von Volkslied bis Pop-Ballade

Liederkranz feiert Geburtstag mit Freundschaftssingen

Nach dem offiziellen Festakt zum 160-jährigen Bestehen im April und dem großen Jubiläumskonzert im Mai beendete der Liederkranz Oppau 1843 jetzt mit einem großen Freundschaftssingen das Geburtstagsprogramm. Neun befreundete Chöre aus Ludwigshafen und der Region gratulierten dem zweitältesten Gesangverein der Stadt musikalisch im Oppauer Bürgerhaus.

“Wir haben heute hier rund 750 Besucher, davon allein 500 aktive Sänger”, freute sich Pressewart Gregor Strassel. Wegen der hohen Zahl der Anmeldungen musste der Verein umdisponieren und aus der Eberthalle schmalere Stühle ausleihen, um alle Tische zu bestuhlen.

Den Auftakt machte die Chorgemeinschaft Friesenheim, die mit Männer- und Frauenchor angetreten war und mit “Der Jäger Abschied”, “Der frohe Wandersmann”, oder “Ja, das ist unser Leben” überzeugten. International wurde es beim gemischten Chor des Liederkranz Edigheim, der “Die Julischka aus Budapest” und “Mein Herz schlägt nur für dich” aus der Westside-Story zum besten gab. Für Begeisterungsstürme im Publikum sorgten “The No-Names”, die jungen Vertreter des Edigheimer Liederkranz. In ihrem “80er Medley” ließen sie die neue deutsche Welle mit Hits wie “Major Tom” und “Computerliebe” gesangliche auferstehen und lieferten eine bezaubernd schöne Interpretation von Elton Johns “Can you feel the love tonight” ab. Zum Abschluss gabs mit Ohrwürmern wie “Er gehört zu mir” und der “Fiesta Mexicana” eine gelungene Hommage an den Schlager.

Eine etwas weitere Anreise als die Edigheimer hatten der Männerchor Albsheim-Mhlheim, die den “Blankensteinhusar” und “La Morettina” mitbrachten. Der Sängerbund Oppau war mit seinem gemischten Chor ebenso vertreten wie mit dem Jugendchor “Oppauer Dorfschwalben”, die besonders in “Hijo de la Luna” überzeugten.

Ihr musikalisches Geburtstagsgeschenk in Form dreier Lieder lieferten auch der Männerchor des Singverein Oggersheim, der gemischte Chor der Thalia Harmonie Edigheim sowie der Frauen- und Männerchor des Frohsinn Germania Oggersheim ab. Eine norddeutsch-maritime Atmosphäre zauberte der Shanty-Chor der Thalia Harmonie durch Lieder wie “Die Windjammer kommen” und “Endlos”, der Gospelchor Rainbow Heddesheim begeisterte die Zuhörer mit “Let it be” und “Oh happy day”. Bevor die versammelten Männerchöre stimmgewaltig “Es liegt ein Land am grünen Rhein” intonierten, gab das Geburtstagskind selbst mit dem “Türmerlied” und dem “Chor der Schmiedegesellen” seinen gelungenen Abschluss.

 

27.05.2003

Anlässlich des Jubiläumskonzertes “Von der Oper zur Operette” am 24.05.2003 berichtet der Mannheimer Morgen in seiner Ausgabe (Auszüge)

Verbeugung vor Mozart

600 Zuhörer bei Jubiläumskonzert des Liederkranz Oppau

Ein 160. Geburtstag sollte angemessen gefeiert werden - umso mehr wenn man die zweitälteste Verein der Stadt und der älteste Gesangverein Oppaus ist. Und so beging der 1843 gegründete Liederkranz seinen Geburtstag mit einem Jubiläumskonzert im Bürgerhaus Oppau. Vor rund 600 Besuchern präsentierte Chorleiter Peter Baumann mit seinen 40 Sängern eine gefällige Auswahl “Von der Oper zur Operette”. Für die instrumentale Begleitung sorgten die 40 Musiker des “Collegium Musicum Ludwigshafen” unter Gerhard Koch.

Mundartinterpret Hubert Eisenhauer, führte als Moderator mit profunden Informationen durch die Veranstaltung. Die Koloratursopranistin Stefanie Dasch brillierte mit Stück von Mozart, Rossini und Strauss.

Beim Jubiläumskonzert begeistert

Zum gleichen Thema schreibt die Rheinpfalz in ihrer Ausgabe: (Auszüge)

Über 600 Zuhörer begeisterte der Liederkranz Oppau am Samstag anlässlich seines 160-jährigen Bestehens mit seinem Jubiläumskonzert. “Von der Oper zur Operette” so titelte die dreistündige Aufführung im Oppauer Bürgerhaus, die unter anderem vom  “Collegium Musicum Ludwigshafen” mitgestaltet wurde.Von Franz Schubert “Rosamunde-Ouvertrüre” aus der “Zauberharfe” über den “Chor der Gefangenen” aus Giuseppe Verdis “Nabuco”bis zum “Kaiserwalzer” von Johannes Strauss interpretierten die 40 Männerstimmen des ältesten Vereines Oppaus insgesamt zwölf Stücke.

Dirigiert wurder der Chor vom 37-jährigen Peter Baumann der seit 1996 musikalischer Leiter des Liederkranz ist.

Der Dirigent des “Collegium Musicum Ludwigshafen” Gerhard Koch, brillierte nicht nur in seinem Dirigierfach als Orchesterchef, sondern brachte als “Waffenschmied” Hans Stadinger aus Albert Lortzings gleichnamiger Oper auch vollen schauspielerischen Einsatz am Amboss.

Die aus Otterstadt stammende Koloratursopranistin Stefanie Dasch faszinierte mit gewagten und zugleich gelungenen Oktavsprüngen, wie etwa bei “Una voce poco va” aus Gioacchino Possinis “Barbier aus Sevillia”.

Moderiert wurde der Kunstgenuss von Hubert Eisenhauer. Der Büttenredner und dichtende Mundartinterpret verlieh den ausgeführten Stücken einen Kontext, in dem er interessante Anekdoten zu deren Erstehung und Biographisches über den jeweiligen Komponisten weitergab.

13.05.2003

Der beliebte “Tag des Liedes” im Bürgerhaus Oppau fand auch in diesem Jahr wieder statt. Die Rheinpfalz schreibt in ihrem Zeitungsbericht über den Auftritt des Liederkranz folgendes:

Professionell und konzentriert traten die 36 Männer vom Liederkranz 1843 Oppau unter der Leitung von Peter Baumann auf die Bühne. Sie überzeugten bei ihren Vorträgen durch sichere intonation.

 

31.03.2003

Zu Beginn der Feierlichkeiten zum 160-jährigen Jubiläum schreibt die Rheinpfalz zum Festakt folgenden Artikel (Auszüge)

Eine stolze Tradition verpflichtet uns

Gesangverein Liederkranz feiert 160. Geburtstag mit einem Festakt

Mit einem kleinen aber feinen Programm stellt sich der Liederkranz Oppau dem Publikum im Bürgerhaus vor. Auf 160 Jahre  blickt der Männerchor nun zurück. “ Das ist eine gute, eine stolze Tradition, die uns verpflichtet”, sagt Vorsitzender Alfred Schneider. Der Vereinschef wies darauf hin, dass der Liederkranz Oppau zu den ersten Gesangvereinen in der Pfalz gezählt hat....

Die politisch unruhigen Zeiten zu Mitte des 19. Jahrhunderts nahm auch Ortsvorsteher Udo Scheuermann ins Visier. Die Gründung von Chören sei mit dem Aufbruch und der demokratischen Bewegung der Bürger zusammengefallen, so Scheuermann, der auch als Schirmherr für das Jubiläumsjahr des Oppauer Liederkranz fungiert...

“Männerchöre waren die Wegbegleiter des Singens, das auch als bürgerliches Engagement wirksam wurde”, stellte Hartmut Doppler, der Präsident des Pfälzischen und Vizepräsident des Deutschen Sängerbundes in seiner Laudatio fest. Für den Gesangverein Liederkranz Oppau gelte dabei als größter Verdienst, dass er in 160-jähriger Geschichte nicht nur die Tradition bewahrt habe, sondern immer  “das Fenster weit für Neues aufgemacht” habe. 160 Jahre bedeuteten aber auch eine große Ansammlung von wichtigen Ereignissen die dem Pfälzischen und Deutschen Sängerbund zugute gekommen sind”, so der Festredner.

Das auf internationaler Bühne gefeierte “Quadriga Quartett” spielte das temporeiche B-Dur-Divertimento von Wolfgang A. Mozart. Chorleiter Peter Baumann hatte den Chor glänzend auf den Festakt vorbereitet. Stimmungsvoll ließen sie Mozarts Bundeslied “Brüder reicht die Hand zum Bunde” und Schuberts “Abendrot” erklingen. Franz Abts “Die Nacht” intonierten die Oppauer Sänger klar, konzentriert und voller Hingabe.

 

27.03.2003

In der Vorankündigung zu den Feierlichkeiten des 160-jährigen Jubiläums des Liederkranzes Oppau schreibt die Rheinpfalz unter anderem:

Auch schon für Frauenkirche in  Dresden gesungen

Liederkranz 1843 Oppau feiert 160-jähriges Bestehen - Festabend und Freundschaftssingen

Der Liederkranz 1843 Oppau, ältester Verein von Oppau und zweitältester Gesangverein Ludwigshafen, feiert in diesem Jahr sein 160-jähriges Bestehen.

Viele der fast 200 Mitglieder sind schon lange Jahre dabei und durften während dieser Zeit Eindrucksvolles erleben. Der Liederkranz trat in Südtirol ebenso auf wie im Osttiroler Defereggental und im Bayerischen Wald.

Unvergessenlich bleiben für die Sänger und die mitgereisten Mitglieder des Vereines vor allem die Konzertreise nach Dresden, wo der Chor im Dom zu Meißen, der Hofkirche zu Dresden und der im  Wiederaufbau befindlichen Dresdner Frauenkirche auftrat.

Würdigung findet der Traditionsverein auch vor der eigenen Haustür. Das Karl-Otto-Braun-Museum richtet eigens eine Ecke für den Liederkranz ein. Ein Highlight der jüngeren Vereinsgeschichte waren zweifelslos die erfolgreichen Jubiläumsveranstaltungen zum 150. Geburtstag im Jahr 1993, mit denen der Liederkranz auf sich aufmerksam machte (die Rheinpfalz berichtete).

Um seinem hohen musikalischen Anspruch gerecht zu bleiben, stellt sich der Chor immer wieder Sachverständigen und nimmt mit hervorragendem Erfolg an Gutachtersingen teil. Musikalischer Leiter ist der 37-jährige Peter Baumann der den Verein seit 1996 auf der Erfolgsspur hält.......................................